CVI-Behandlung von Krampfadern

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Chronisch-venöse Insuffizienz – Wikipedia Venenschwäche - was ist eine chronische Venöse Insuffizienz?


Chronisch-venöse Insuffizienz (CVI) - Ursachen, Symptome und Behandlung - krampfadern-trade.info CVI-Behandlung von Krampfadern

Unter dem Begriff der chronisch venöse Insuffizienz CVIauch als Venenschwäche bezeichnet, werden die Krankheitszeichen zusammengefasst, die Folgen einer dauerhaften venösen Abflussstörung CVI-Behandlung von Krampfadern. Das Wort " Insuffizienz " bedeutet übersetzt "Unzulänglichkeit".

Mit "chronischer venöser Insuffizienz" CVI wird die mangelnde Fähigkeit des Venensystems beschrieben, die anfallende Menge an sauerstoffarmem Blut in der erforderlichen Zeit zum Herzen zurückzuleiten. Es wird die primäre Form der chronisch venösen Insuffizienz von der sekundären Form unterschieden. Mit dem Begriff primäre venöse Insuffizienz ist zunächst beschrieben, dass das Venensystem nicht in der Lage ist, die anfallende venöse Blutmenge zum Herzen zurückzuleiten.

Hierfür kann beispielsweise das angeborene Fehlen der Venenklappen ursächlich sein. Auch bestimmte Erkrankungen der Kollagenfasern des Bindegewebes Kollagenosen können zu einer sekundären chronisch venösen Insuffizienz führen. Die chronisch venöse Insuffizienz CVIdie als Folge einer tiefen Venenthrombose entsteht, wird auch als postthrombotisches Syndrom bezeichnet.

Typische Probleme und Tipps zur Behandlung. Als Komplikation der chronisch venösen Insuffizienz kann das so genannte atherogene Stauungssyndrom auftreten. Das atherogene Stauungssyndrom ist dadurch gekennzeichnet, dass Umbauvorgänge nicht nur CVI-Behandlung von Krampfadern der Haut, sondern auch im Unterhautfettgewebe und in der Bindegewebshülle der Muskulatur auftreten. Der Ausfall der Muskelpumpenfunktion führt zu einer weiteren Verschlechterung des Krankheitsbildes CVI-Behandlung von Krampfadern chronischen Veneninsuffizienz, sodass Unterschenkelgeschwüre nur schwer zur Abheilung gebracht werden können.

Diese Zeichen treten oft auf, CVI-Behandlung von Krampfadern, bevor es zu den typischen, sichtbaren Hautveränderungen der Erkrankung kommt. Anhand dieser sichtbaren Zeichen an der Haut des Unterschenkels wird die Venenschwäche in drei Stadien eingeteilt. Hinter einer chronisch venösen Insuffizienz IVC beziehungsweise Venenschwäche steckt immer eine Klappeninsuffizienzwie die Schlussunfähigkeit der Venenklappen auch genannt wird, CVI-Behandlung von Krampfadern.

Sie kann unterschiedliche Ursachen haben, je nachdem, ob es sich um eine primäre oder sekundäre Venenschwäche handelt. Alle diese Faktoren führen zur Überlastung des venösen Systems: Der Rückstrom des Blutes aus den Beinen zum Herzen wird verlangsamt, eine gewisse Blutmenge staut sich in den Venen und führt zu einem Überdruck auf die Venenwände. Dies löst Umbauprozesse in der Venenwand aus, in deren Folge elastische Fasern zerstört werden.

Auch eine nachlassende Bildung und Erneuerung der elastischen Kollagenfasern im zunehmenden Alter unterstützt die Entstehung einer Venenschwäche, CVI-Behandlung von Krampfadern. Zur Diagnose der Venenschwäche beziehungsweise chronisch venösen Insuffizienz CVI betrachtet der Arzt zunächst die Haut der Beine und stellt fest, ob sichtbare Veränderungen wie eine verstärkte VenenzeichnungKrampfadernHautverfärbungenSchwellungen oder Geschwüre vorliegen.

Bei diesen apparativen Untersuchungen unterscheidet man nicht invasive von invasiven Verfahren. Unter nicht invasiven Untersuchungsverfahren versteht man solche, die für den Patienten nicht belastend und schmerzlos sind, CVI-Behandlung von Krampfadern. Mittels Ultraschall lassen sich Venen bildlich darstellen B-Bild-Methodeoder es kann hiermit die Blutströmung gemessen werden Dopplersonographie.

Geräte, die die B-Bild-Darstellung sowie die Blutströmungsmessung Dopplersonographie mittels Ultraschall in sich vereinigen, nennt man Duplexsonographie-Geräte. Auf diese Weise gelingt die Ortung tiefer oder oberflächlicher Venenabschnitte, in denen die Venenklappen defekt sind.

Normalerweise lässt sich in den oberflächlichen und tiefen Beinvenen ein atemabhängiges, einphasiges Blutflusssignal ableiten. Im Falle intakter Venenklappen kommt es bei Einatmung zu einem Blutströmungsstopp. In dieser Phase ist kein Dopplersignal ableitbar.

Duplexsonographie der Venen mit normalem Dopplersignal, das atemabhängig ist. Während der Einatmung ist kein Fluss zu erkennen, wohingegen bei Ausatmung eine herzwärts gerichtete Strömung zu sehen ist. Die Funktion des Venenklappenapparates kann nicht nur mittels Dopplersonographie sondern auch durch venenverschlussplethysmographische Verfahren überprüft werden. Die Venenverschlussplethysmographie ist eine ungefährliche und für den Patienten nicht belastende Methode zur Messung von Änderungen des Blutvolumens in Venen, CVI-Behandlung von Krampfadern.

Zur Venenverschlussplethysmographie werden am Oberschenkel Staumanschetten und an den Unterschenkeln Dehnungsmessstreifen angelegt. Die Staumanschetten werden dann langsam auf Druckwerte, die zwischen und CVI-Behandlung von Krampfadern und 80 mmHg liegen, aufgepumpt, wobei die Staudauer zirka fünf Minuten beträgt.

In CVI-Behandlung von Krampfadern Phase der Messung ist der venöse Abstrom blockiert, sodass es zu einer Zunahme des Unterschenkelumfangs kommt, der mit dem Quecksilberdehnungsstreifen gemessen werden kann. Mit Beendigung der fünfminütigen Staudauer wird die Manschette schlagartig entleert, CVI-Behandlung von Krampfadern. Über die zeitabhängige Verringerung des Wadenumfangs lässt sich mittels Quecksilberdehnungsstreifen der venöse Ausstrom bestimmen. Er ist zum Beispiel im Falle einer Thromboseereignisses CVI-Behandlung von Krampfadern, da ein Blutgerinnsel den CVI-Behandlung von Krampfadern des venösen Einige Salbe hilft bei Krampfadern behindert.

Im Gegensatz zu den Doppler- und Duplexultraschall-Methoden erlaubt die Venenverschlussplethysmographie auch eine Überprüfung der Wadenpumpfunktion während Betätigung der Wadenmuskeln. Zur Überprüfung der Wadenmuskelpumpfunktion während Belastung werden die Staumanschetten von den Oberschenkeln entfernt.

Mithilfe der Quecksilberdehnungsstreifen können die Wadenumfangsänderungen während und nach Belastung zum Beispiel zehn bis 20 Zehenstandsübungen gemessen werden. Normalerweise sollte der Wadenumfang während der Zehenstandsübung abnehmen und unmittelbar nach den Zehenstandsübungen reduziert sein. Mit diesem Verfahren gelingt die Beurteilung des venösen Abstroms durch Betätigung der Wadenmuskelpumpe.

Hierzu werden die Volumenschwankungen des Venengeflechts, das direkt unter der Haut liegt, mit CVI-Behandlung von Krampfadern Sonde, die eine Infrarotlichtquelle und einen Sensor für das reflektierte Licht enthält, registriert. Die Sonde wird auf der Hautoberfläche befestigt. Der CVI-Behandlung von Krampfadern der Infrarotquelle dringt bis zu zwei Millimeter unter die Hautoberfläche.

Die Messungen werden am sitzenden Patienten in Ruhe, während zehnmaligen Zehenständen und nach Abschluss der Zehenstandsübung durchgeführt. Durch Betätigung der Wadenmuskelpumpe während der Zehenstandsübung entleert sich das Hautvenengeflecht. Seine Dauer sollte über 25 Sekunden betragen. Ist diese so genannte Wiederauffüllzeit verkürzt auf Werte von zum Beispiel 20 bis 25 Sekunden, so liegt eine Venenklappenstörung Ersten Grades vor.

Die Venenklappenstörung Zweiten Grades ist durch eine Verkürzung der Wiederauffüllzeit von zehn bis 20 Sekunden gekennzeichnet. Je kürzer die Wiederauffüllzeit also, umso eingeschränkter ist die Funktion der Venenklappen, die den Rückfluss CVI-Behandlung von Krampfadern Blutes gegen die Schwerkraft aufhalten sollen.

Invasive Verfahren sind solche, die für den Patienten mit einer gewissen Belastung verbunden sind. Damit das Röntgenkontrastmittel in die tiefen Venen gelangt, erfolgt zuvor die Abführung oberflächlicher Venen, die oberhalb des Knöchels gelegen sind, CVI-Behandlung von Krampfadern, mithilfe eines Stauschlauches.

Mit einem Röntgengerät verfolgt der Arzt den Abfluss des Röntgenkontrastmittels beim Patienten, der auf dem Röntgentisch liegt. Auf diese Weise lassen sich Abflusshindernisse Thrombosen in den tiefen Venen darstellen. Indem der Patient die Bauchpresse betätigt, gelingt der Nachweis von Venenklappenschwächen mittels Phlebographie. Die blutige Venendruckmessung erlaubt die Beurteilung des venösen Ausstroms aus den Beinen während Wadenmuskelarbeit über die direkte Druckmessung in der Vene.

Zusätzlich erlaubt dieses Verfahren auch die Messung des Ruhedrucks im Venensystem. Über einen dünnen Schlauch, der mit Kochsalzlösung gefüllt ist, besteht eine Verbindung CVI-Behandlung von Krampfadern Kanüle und einem Druckmessinstrument, das in der Lage ist, den Venendruck auf einem Schreiber grafisch darzustellen. Nach Belastungsübung ist beim Gesunden der Venendruck gegenüber dem Ruhezustand verringert und steigt dann langsam wieder an, um den Ausgangswert zu erreichen.

Nur mithilfe von Kontrastmitteln gelingt die Röntgendarstellung des Beinvenensystems, da Venen im einfachen Röntgenbild nicht sichtbar sind. Hierdurch kann die Ursache einer sekundären chronischen Veneninsuffizienz zum Beispiel tiefen Venenthrombose dargestellt werden. Eine Kompression der Beine durch elektrische Kompressionsgerätemit aufblasbaren Beinmanschetten ist bei der chronisch venösen Insuffizienz nicht anzuraten, CVI-Behandlung von Krampfadern.

Zur medikamentösen Behandlung der chronischen Veneninsuffizienz stehen folgende Medikamentengruppen zur Verfügung:. Bei chronischer Veneninsuffizienz, die ihre Ursache in einer Venenklappenschwäche oberflächlicher Venen hat, kann eine Verödungsbehandlung das Beschwerdebild mindern.

Ziel der Verödungsbehandlung Sklerotherapie ist das Ausschalten des von der Venenklappenschwäche betroffenen oberflächlichen Venen- CVI-Behandlung von Krampfadern Krampfaderabschnitts. Zur Verödung geeignet sind kleine Hautvenen oder Seitenastkrampfadern. Ziel von Operationen bei chronischer Veneninsuffizienz ist die Ausschaltung oberflächlicher Venenstämme oder -abschnitte, die erweitert sind, CVI-Behandlung von Krampfadern, oder deren Venenklappen defekt sind.

Dabei ist von Bedeutung, dass auch nicht mehr funktionierende Verbindungsvenen zwischen oberflächlichem und tiefem Venensystem entfernt werden. Folgende Operationsverfahren stehen zur Verfügung:.

In diesen Fällen könnte es einmal notwendig sein, dass oberflächliche Venen später für eine Bypass-Operation benötigt werden. Über einen kleinen Hautschnitt ein bis zwei Zentimeter im Knöchelbereich wird die Krampfader eröffnet und ein Drahtkatheter durch die Vene nach oben geschoben.

Dazu sind weitere kleine Hautschnitte notwendig. Ist es aufgrund der chronisch venösen Insuffizienz bereits zur Ausbildung von Hautgeschwüren gekommen, so erfordern diese eine konsequente und fachkundige Behandlung, CVI-Behandlung von Krampfadern, um zur Abheilung zu kommen. Wichtig ist dabei vor allem, dass die betroffenen Hautstellen keimfrei gehalten werden, CVI-Behandlung von Krampfadern. Die Oberflächen und Ränder der Wunden müssen von abgestorbenen Gewebsresten befreit werden.

Oberflächliche Beläge können dazu in Bädern mit Kamillen- oder Betaisodona-Zusätzen eingeweicht werden. Die Krusten werden dann mit einer sterilen Pinzette abgelöst. Sollte dies schmerzhaft sein, kann der Arzt zuvor eine Salbe mit einem örtlichen Betäubungsmittel auftragen, CVI-Behandlung von Krampfadern. Kommt es beim Reinigen der Wunde zu Blutungen, so ist dies förderlich für den Wundheilungsprozess, da das Blut auf CVI-Behandlung von Krampfadern Zellen der Wundoberfläche bestimmte Wachstumsfaktoren freisetzt, die die Zellerneuerung beschleunigen.

Die Ränder nässender Wunden werden durch das Auftragen von Zinksalbe ausgetrocknet. Die Bildung neuer Epithelzellen, also Zellen der Hautoberfläche, kann durch spezielle Wundfolien oder Salbengitter beschleunigt werden.

Die Oberfläche der Geschwüre CVI-Behandlung von Krampfadern meist von Bakterien besiedelt. Solch ein Antibiotikum muss systemisch, also im ganzen Körper wirkend verabreicht werden, antibiotische Salben führen hier sehr oft zu Allergien oder einer Entwicklung von Unempfindlichkeit der Bakterien Resistenzen gegen das Antibiotikum. Sollte dies nicht gelingen, so muss der Hautdefekt eventuell in einer Operation mit einem Hauttransplantat an anderer Körperstelle entnommenen Hautinseln bedeckt werden.

So ist zu erfragen, ob in der Verwandtschaft ein Krampfadern: Varizen am besten vorbeugen oder schonend entfernen oder tiefe Thrombose: Symptome und Therapie des gefährlichen Gerinnsels bekannt sind. Besonders Schwangere, bei denen eine erbliche Neigung zur Entwicklung einer chronisch venösen Insuffizienz vermutet wird, müssen sollen?

Zusätzlich besteht in der Schwangerschaft durch hormonelle Einflüsse eine gesteigerte Neigung zur Einlagerung von Wasser im Gewebe, welches ebenfalls zu einer Zunahme des CVI-Behandlung von Krampfadern führt, welches über die Venen zum Herzen zurücktransportiert werden muss. Darüber hinaus sind gegen Venenschwäche Wasseranwendungen CVI-Behandlung von Krampfadern Form von kalten Güssen und Kneippschem Wassertreten empfehlenswert.

Warme CVI-Behandlung von Krampfadern oder Saunabesuche sollte ein Patient mit chronischer Veneninsuffizienz unbedingt vermeiden, da dies über eine Erweiterung der Arterien zu einer erhöhten Blutmenge in den Beinen führt, die über die Venen wieder abtransportiert werden muss.

Hinsichtlich des Arbeitsplatzes sollten Personen mit fortgeschrittener Venenschwäche beachten, dass Tätigkeiten im Sitzen grundsätzlich einer stehenden Tätigkeit vorgezogen werden sollten. Unsere Gesundheitsexperten beantworten Ihre Fragen. Krankheiten A bis Z Themenspecials. Symptome A bis Z Symptome-Check. Wenn Ihre Beine oft geschwollen sind, kann das ein Zeichen für Venenschwäche sein.


CVI-Behandlung von Krampfadern Chronisch-venöse Insuffizienz (CVI) - Symptome & Therapie

Die chronisch-venöse Insuffizienz CVI ist auch unter den Bezeichnungen chronische Veneninsuffizienz oder chronisch venöses Stauungssyndrom bekannt. Dies hat Veränderungen der Venen und CVI-Behandlung von Krampfadern Haut zur Folge.

Frauen leiden doppelt so häufig unter einer chronisch-venösen Insuffizienz wie Männer. Eine chronisch-venöse Insuffizienz ist oftmals die Folgeerscheinung einer Phlebothrombose in den Beinenwas man auch als postthrombotisches Spätsyndrom bezeichnet. So bleibt in der Klappenmitte ein Loch zurück. Dadurch wird auch diese Klappe undicht und der schädigende Vorgang setzt erneut ein.

Die zunehmende Zerstörung der Venenklappen hat letztlich eine chronisch-venöse Insuffizienz zur Folge. CVI-Behandlung von Krampfadern den Rückstau des Blutes versucht das Wasser, das darin enthalten ist, sich einen neuen Weg zu suchen. Ein Teil der Flüssigkeit lässt sich vom Lymphsystem ableiten.

Besonders betroffen davon ist die Knöchelregion. Es gibt einige Risikofaktoren, die das Entstehen einer chronisch-venösen Insuffizienz begünstigen. Dazu gehören Vorerkrankungen wie. Bemerkbar macht sich Varizen Betrieb Murmansk chronisch-venöse Insuffizienz zunächst durch dumpfe ziehende Schmerzen in den Beinen.

Verstärkt werden die Beschwerden durch langes Gehen oder Stehen. Durch das Hochlagern der Beine lassen sich die Schmerzen bessern. Im weiteren Verlauf treten zunehmend Ödeme Wasseransammlungen in den Beinen auf. Ärzte sprechen dann von einem Ulcus cruris venosum offenes Bein. Ursache für die Wunden ist die unzureichende Versorgung der Haut sowie des Gewebesdas sich darunter befindet.

So können durch den Blutstau nicht mehr genügend Nährstoffe in diese Körperregion gelangen. Wird das zweite Stadium erreicht, sind die Ödeme von Dauer. Durch ein Ulcus cruris steigt das Risiko von Komplikationen, da schädliche Bakterien in den betroffenen Bereich eindringen und eine Wundrose hervorrufen können. Auch Bewegungseinschränkungen im Sprunggelenk sind möglich.

Bei den meisten Erkrankten lässt sich eine chronisch-venöse Insuffizienz schon anhand der typischen Hautveränderungen diagnostizieren, CVI-Behandlung von Krampfadern.

In einigen Fällen können jedoch weitergehende Untersuchungen erforderlich sein, um die Ursache der Beinerkrankung herauszufinden. Eine bewährte Methode ist die Farbduplexsonographiedie zu den Ultraschalluntersuchungen zählt. Mit diesem Verfahren lassen sich die Venenklappen, die Venenwände sowie die Geschwindigkeit des Blutstroms darstellen. Anhand der Messwerte kann der untersuchende Arzt ermitteln, welche Venenabschnitte in Mitleidenschaft gezogen wurden und welche noch unversehrt sind.

Liegen ein offenes Bein oder Ulkusnarben vor, wird mitunter eine Phlebographie durchgeführt. Über den Blutstrom verteilt sich dieses Mittel dann. Es gibt einige Erkrankungen, die von einer chronisch-venösen Insuffizienz abzugrenzen sind, CVI-Behandlung von Krampfadern. Zur Behandlung einer chronisch-venösen Insuffizienz gibt wie Krampfadern Anfänger heilen verschiedene Möglichkeiten.

Bei einer konservativen Therapie wird CVI-Behandlung von Krampfadern Bein mindestens vier- bis fünfmal täglich eine halbe Stunde lang hochgelagert. Auf diese Weise lassen sich die Ödemneigung verringern und die Mikrozirkulation verbessern. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Behandlung ist das Tragen von speziellen Kompressionsstrümpfen.

Diese Strümpfe bewirken auf das Bein einen Druck von ca, CVI-Behandlung von Krampfadern. Dadurch haben die Klappenränder die Möglichkeit, ihre Funktion ganz oder zumindest zum Teil wieder aufzunehmen. So lässt sich das Blutvolumen reduzieren und der Blutrückfluss aus den Venen halbiert sich.

Darüber hinaus kann auch das Ödem im Bein abgebaut werden. Sie dient zum Abbau von Wasseransammlungen und Stauungen. In manchen Fällen müssen zur Behandlung einer chronisch-venösen Insuffizienz auch Medikamente verabreicht werden, CVI-Behandlung von Krampfadern. Dazu gehören zum Beispiel Diuretika zur Verringerung der Ödeme.

So haben diese Mittel die Eigenschaft, das Ausscheiden von Wasser zu fördern, wodurch der Blutrückstau in den Venen verringert wird. Um ein Ulcus cruris zu behandeln, können Antiseptika oder eine Zinksalbe zur Anwendung kommen. Das bedeutet, dass die Vene an der Stelle, an der die Mündung zur Hauptvene besteht, CVI-Behandlung von Krampfadern, abgetrennt wird.

Bei diesem Verfahren, das auch Venenstripping genannt wird, führt der Chirurg eine Sonde in die oberste Vene, die aus dem Mündungssegment herausragt, ein und befestigt sie an dieser Stelle. Danach CVI-Behandlung von Krampfadern der Arzt die verbliebenen Venenäste ab. Ein chirurgischer Eingriff kann auch bei einem umfangreichen Ulcus cruris nötig sein, bei Blutungen mit Becken- Varizen man die Wunde ausräumt.

Nächster Schritt ist die Transplantation von gesunder Haut auf das freiliegende Gewebe. Verbindungsvenen, die nicht mehr funktionstüchtig sind, CVI-Behandlung von Krampfadern, bindet man ab.

Bitte sagen Sie uns, warum der Artikel nicht hilfreich war: Paradisi-Redaktion - Artikel vom Ursachen Eine chronisch-venöse Insuffizienz ist oftmals die Folgeerscheinung einer Phlebothrombose in den Beinenwas CVI-Behandlung von Krampfadern auch als postthrombotisches Spätsyndrom bezeichnet.

Doch auch angeborene venöse Angiodysplasien arterio-venöse Fisteln oder Krampfadern können der Grund für die Beinerkrankung sein, CVI-Behandlung von Krampfadern. Risikofaktoren Es gibt einige Risikofaktoren, die das Entstehen einer chronisch-venösen Insuffizienz begünstigen. Dazu gehören Vorerkrankungen wie eine tiefe Venenthrombose Venenentzündungen ein schweres Beintrauma Fettleibigkeit sowie ein höheres Lebensalter. Behandlung Zur Behandlung einer chronisch-venösen Insuffizienz gibt CVI-Behandlung von Krampfadern verschiedene Möglichkeiten.

Medikamente In manchen Fällen müssen zur Behandlung einer chronisch-venösen Insuffizienz auch Medikamente verabreicht werden.

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